Anpassungslehrgang zur beruflichen Anerkennung

Wer auf Grund einer im Ausland erworbenen Krankenpflegeausbildung die Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung „Gesundheits- und Krankenpfleger/in“ erhalten will, muss nachweisen, dass sein Ausbildungs-stand gegenüber der deutschen Ausbildung gleichwertig ist. Die Voraussetzungen der Ausbildungen nach Art, Dauer, Umfang, Form und Inhalt werden von der Regierung von Oberbayern formal geprüft. Sie berücksichtigt dabei auch in der Krankenpflege nachgewiesene Berufserfahrung. Kann die Regierung auf Grund der Antragsunterlagen die Gleichwertigkeit nicht feststellen, ist von Seiten der Antragsteller/innen über entsprechende Anpassungsmaßnahmen ein gleichwertiger Kenntnisstand nachzuweisen.

Bei der Feststellung der Gleichwertigkeit und der Durchführung von Anpassungs-maßnahmen gilt es zwischen Ausbildungen aus Drittstaaten und Ausbildungen aus Staaten des europäischen Wirtschaftsraumes (EWR-Staaten) zu unterscheiden. In einem persönlichen Gespräch beraten wir Sie, welches Verfahren zur Anerkennung in Ihrem Fall am besten geeignet ist. Wir bieten bereits seit vielen Jahren Anpassungslehrgänge an, mit denen die berufliche Anerkennung erworben werden kann. Profitieren auch Sie von unserer langjährigen Erfahrung und nehmen Sie mit uns Kontakt auf!


Sie sind Bewerber aus einem EWR-Staat? Dann finden Sie hier weitere Informationen:
EWR-Staaten
Sie sind Bewerber aus einem Drittstaat?  Dann finden Sie hier weitere Informationen:
Drittstaaten

Weitere Informationen zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse erhalten Sie auf der Homepage der Regierung von Oberbayern.